Neue Werkstoffe mit
traditionellen Gießtechnologien

Herzlich willkommen bei der CMMC GmbH – die Innovatorin im traditionellen Gießereigewerbe. CMMC steht für Cast Metal Matrix Composites, oder auch urformtechnisch hergestellte metallische Verbundwerkstoffe.

Unsere Antwort auf die allgegenwärtigen Forderungen nach Leichtbau, Energieeinsparung und Ressourceneffizienz sind die Entwicklung und der Einsatz von neuartigen Verbundwerkstoffen, die Eigenschaften gegensätzlicher Werkstoffe optimal vereinen. Die Grenzen bekannter monolithischer Werkstoffe können somit aufgehoben werden.

Die CMMC GmbH, eine erfolgreiche Ausgründung aus der TU Chemnitz, entwickelt MMC-Strukturwerkstoffe unterschiedlicher Zusammensetzungen, eine verheißungsvolle Lösung für aktuelle industrielle Anwendungen. Zu Beginn beschränken wir uns dabei auf den Werkstoff mit dem höchsten Anwendungspotenzial – partikelverstärkte Aluminiumlegierungen, kurz AMC. Dabei nutzen wir einen neuartigen und patentierten Herstellungsprozess, der es ermöglicht, AMC-Werkstoffe im relevanten Maßstab kontinuierlich zu erzeugen. Das ermöglicht Energieeinsparungen sowohl in der Herstellung als auch im Einsatz. Wir bringen AMCs aus dem Nischendasein in die breite Anwendung.

 

Zielgruppen

Gießerei­industrie

Nutzfahrzeug­industrie

Automobil­industrie

Maschinen­bau-industrie

Forschung & Beratung

News

Zum 12.02.2021 haben wir endlich den besonderen Meilenstein erreicht:

Um 13:00 Uhr gründeten wir gemeinsam mit unserm Notar Arne Schwerd und unserem Rechtsanwalt Gerrit Niebergall von der Kanzlei Neuerburg und Peters die CMMC GmbH. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Das Verfahren

Schmelzeförderung im NiederdruckGießVerfahren

Das Erschmelzen der Metallmatrix erfolgt in einem vakuumfähigen, elektrisch beheizten Widerstandsofen mit einer maximalen Temperatur von 950 °C, was uns die Erzeugung von Aluminiumschmelze ermöglicht. Die erzeugte Metallschmelze wird anschließend durch Erzeugung eines Druckunterschiedes in die Prozesskammer transferiert.

patentierte Partikeleinbringung

Damit aus der Metallschmelze eine MMC-Schmelze entsteht, werden während des Vakuumgießprozesses erwärmte Partikel in definierter Menge in die Metallschmelze hinzugegeben. Im Gegensatz zu anderen Einbringungsverfahren soll die freie Oberfläche der Schmelze minimiert sowie der Partikelgehalt maximiert werden.

patentierter mischungsprozess

Um eine homogene und qualitativ hochwertige MMC-Schmelze zu gewährleisten, müssen die hinzugegebenen Partikel mit der Metallmatrix benetzt und Gaseinschlüsse beseitigt werden. Begünstigt wird die Qualität der MMC-Schmelze durch die vorherrschenden Vakuumbedingungen.

Abguss

Durch die Verwendung einer großen, teilautomatisierten Abgießkammer können unterschiedliche Gießformen (vorrangig Dauerformen) für die Herstellung von Barren, Masseln und Halbzeugen für die Weiterverarbeitung in kontinuierlicher Weise erzeugt werden.

Lösungen

Masseln und Barren

Werkstoffe für die Gießereiindustrie zum Wiederaufschmelzen und Vergießen

Halbzeuge

Halbzeuge für Umformtechnologien und mechanische Fertigung

Lizenzen

Verwenden Sie unseren Prozess in Ihrer Fertigungslinie

Forschung & Entwicklung

Herstellung maßgeschneiderter Lösungen und Beratung in werkstoffspezifischen Fragen

Die Menschen hinter CMMC

Wir, Dr.-Ing. Marcel Graf, Robert Pippig, Regina Hessenmüller-Lampke und Dr.-Ing. Thomas Grund, treten dafür an, Metall Matrix Verbundwerkstoffe (MMC) aus dem Nischendasein in die breite Anwendung zu bringen. Uns vereint der Antrieb, erfolgreich aktuelle Forschungsergebnisse und Innovationen aus der Wissenschaft in die Industrie zu transferieren.

Marcel Graf, studierter Gießereimaschinenbauer (TU Bergakademie Freiberg), zeichnet als Geschäftsführer für unser Unternehmen verantwortlich. Die technische Seite begleitet Robert Pippig, unser versierter Fachmann auf dem Gebiet der AMC-Werkstoffe. Regina Hessenmüller-Lampke, unsere Frau für die Zahlen, bringt jahrzehntelange Erfahrung im Bankenwesen ein. Den engen Kontakt zur aktuellen Universitätsforschung hält unser vierter im Bunde – Thomas Grund.

Kontakt