Werkstoffinnovation trifft auf additive Fertigung
Projektname
Pulverherstellung eines AMC-Hochleistungsleicht-bauwerkstoffs und die fachgerechte Weiterverarbeitung mittels Laser-Powder-Bed-Fusion-Prozess
Projektteilnehmer
CMMC GmbH, BENSELER SACHSEN GmbH, NRU GmbH, TU Chemnitz Professur Werkstoff- und Oberflächentechnik, Fraunhofer Institut für Werkmaschinen und Umformtechnik
Zeitrahmen
01.01.2025 bis voraussichtlich 31.12.2026
(gefördert durch die Sächsische Aufbaubank – Förderbank SAB)
(gefördert durch die Sächsische Aufbaubank – Förderbank SAB)
Projektbeschreibung
Im Rahmen des Projektes sollen verschiedene Verdüsungsverfahren untersucht werden, um unterschiedliche, hochgradig partikelverstärkte Aluminiumwerkstoffverbundpulver herzustellen.
Es gibt bis jetzt noch keine systematische Korrelation zwischen den Ausgangswerkstoffen, den Herstellungsprozessen, den additiven Verarbeitungsverfahren (AM) und den Gebrauchseigenschaften der gefertigten Komponenten. Es fehlen außerdem Vergleiche hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und Qualität gegenüber alternativen Fertigungsmethoden wie Gießprozessen. Trotz aller Herausforderungen haben die ausgewählten Verfahren das Potenzial, durch Anpassungen in der Prozessführung qualitativ hochwertiges Produkte aus Aluminium-Matrix-Kompositen zu erzeugen und am Markt zu etablieren.
Insbesondere die gewerblich tätigen Unternehmen erhoffen sich von diesem Projekt, die Etablierung neuer, innovativer Werkstoffe für den Massenmarkt und somit eine Erweiterung ihrer Produktpalette. Dies wird zu einer Verbesserung der bestehenden Geschäftsmodelle führen und zur Sicherung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen beitragen.
Es gibt bis jetzt noch keine systematische Korrelation zwischen den Ausgangswerkstoffen, den Herstellungsprozessen, den additiven Verarbeitungsverfahren (AM) und den Gebrauchseigenschaften der gefertigten Komponenten. Es fehlen außerdem Vergleiche hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und Qualität gegenüber alternativen Fertigungsmethoden wie Gießprozessen. Trotz aller Herausforderungen haben die ausgewählten Verfahren das Potenzial, durch Anpassungen in der Prozessführung qualitativ hochwertiges Produkte aus Aluminium-Matrix-Kompositen zu erzeugen und am Markt zu etablieren.
Insbesondere die gewerblich tätigen Unternehmen erhoffen sich von diesem Projekt, die Etablierung neuer, innovativer Werkstoffe für den Massenmarkt und somit eine Erweiterung ihrer Produktpalette. Dies wird zu einer Verbesserung der bestehenden Geschäftsmodelle führen und zur Sicherung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen beitragen.
Fazit
Prozessparameter für die Verarbeitung von AMC-Pulver mit unterschiedlichen Legierungzusammensetzungen wurden ermittelt, um Bauteile mittels LPBF zu drucken.
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